DBU
Deutsche Budo Union

§ 2 Zweck des Verbandes

(1) Die Deutsche Budo Union (DBU) verfolgt den Zweck, die von ihm betriebenen Kampfsportarten sowie vergleichbare sportliche Aktivitäten in Theorie und Praxis zu fördern und durch Lehrtätigkeit zu verbreiten. Außerdem gewachsene Kampfsport-Traditionen zu pflegen und die Einheitlichkeit in der Schüler- und Meister-Prüfungen zu fördern. Dazu erläßt der Verband bei Bedarf entsprechende Ordnungen. „Kampfsportarten“ sind sowohl fernöstliche, traditionelle Kampfsportarten und Kampfkünste sowie artverwandte Sportarten und Disziplinen als auch moderne Kampfstile und olympische Stile. Die DBU pflegt hierzu auch die Geselligkeit ihrer Mitglieder zum Zwecke des Erfahrungsaustausches.

(2) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Verfolgung der nachfolgenden Ziele:Pflege und Weiterentwicklung der Kampfsport-Techniken.Knüpfung und Pflege von internationalen Kontakten mit Kampfsport- Organisationen anderer Länder.Bewahrung der Tradition und Heranführen der Jugend an den Kampfsport. Bildung einer Gemeinschaft, die für alle Kampfsportler offen ist.Durchführung von Schüler-und Meisterprüfungen sowie Verleihungen von Schüler-und Meistergraduierungen gemäß entspechender Ordnungen.Forschung und Lehre im Bereich des Kampfsportes. Zusammenarbeit mit Verbänden und Institutionen.Durchführung von Veranstaltungen u.a. insbesondere in den Bereichen: Jugendsport.Durchführung von Wettkämpfen in den Kampfsport-Sportarten, Besondere Förderung und Weiterentwicklung der Kampfsportarten für Frauen und Mädchen.Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen innerhalb des Kampfsportes.Förderung der Integration. Die Anerkennung des Positionspapier zur Integration des Deutschen Olympischen Sportbundes ist Bestandteil dieser Satzung.Besondere Beachtung von gesundheitsfördernden, gesundheitserhaltenden und erzieherischen Aspekten.
(3) Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts »Steuerbegünstigte Zwecke« der Abgabenordnung.